Verkaufsstart der Studienreise nach Budapest

Visionen für Europa organisiert neben der jährlichen Brüsselreise jeden Sommer eine weitere Studienreise. Dieses Mal ist unser Ziel die ungarische Hauptstadt: Budapest! Die Reise wird von Montag bis Donnerstag, 26.06.-29.06.2017 stattfinden. Geplant ist ein Besuch beim ungarischen Parlament sowie Diskussionen mit einer lokalen NGO/proeuropäischen Gruppe und Mitarbeitern deutscher Stiftungen über die aktuelle Lage in Ungarn und ihre Entwicklung. Und natürlich besteht die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Der Preis beläuft sich auf 190 Euro, darin enthalten sind Hin- sowie Rückflug, Flughafentransfer und drei Übernachtungen im Hostel.

Bitte beachtet, dass die Teilnehmerzahl der Reise begrenzt ist, eine sehr zeitnahe Anmeldung wird daher empfohlen (Anmeldebeginn war Sa., 20.05.2017). Wir benötigen von Euch bitte Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Nationalität, Personalausweisnummer und Adresse bei der Anmeldung, eine Mobilenummer ist in den meisten Fällen sehr hilfreich; Teilnehmer*innen müssen zum Zeitpunkt der Reise eingeschriebene Studierende an einer deutschen Universität oder Fachhochschule sein. Nach der verbindlichen Anmeldung per Mail an visionenfuereuropa@outlook.de bekommt ihr eine Antwort von uns sowie die Kontaktdaten für die Überweisung des Reisebetrags.

Wir freuen uns auf die Studienreise mit Euch!

Von Agrarpolitik bis zu belgischen Waffeln – die Studienreise Brüssel 2017

DSC_0312-Die Studienreise in die europäische Hauptstadt stand 2017 unter dem Oberthema Agrarpolitik und Nachhaltigkeit. Vom 3. bis 5. Mai ging es für 30 interessierte Studierende nach Brüssel, die europäische Politik sowie die belgische Stadt kennenzulernen.

Beim Besuch der Europäischen Kommission gab es zunächst zwei einführende Vorträge zur Arbeitsweise des Juncker-Kabinetts sowie zur Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik, bevor die Studierenden mit einem Vertreter der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Agrarbereich für die EU diskutierten.

Im Sitzungssaal mit seinen Simultandolmetscher-Kabinen entwickelte sich eine spannende und teils kontroverse Diskussion. Wie gewährleistet die EU einerseits eine sichere Lebensmittelversorgung für rund 490 Mio. EU-Bürger und unterstützt etwa 14 Mio. landwirtschaftliche Betriebe in der Europäischen Union? Und wie können andererseits Nachhaltigkeit und ökologischer Ressourceneinsatz sichergestellt sowie ein fairer Umgang im Handel von Agrarerzeugnissen mit Staaten außerhalb der EU, insbesondere mit Afrika, gefunden werden? Neben Fragen zur Handelspolitik speziell im Agrarbereich wurden dann auch die Investitionen in Infrastruktur im ländlichen Raum innerhalb der Europäischen Union angesprochen.

Bei der durchschnittlichen Dauer eines Gesetzgebungsverfahrens auf europäischer Ebene von etwa fünf Jahren wurde zudem die Komplexität der EU-Politik mit mehreren Konsultations- und Aushandlungsphasen deutlich. Beim Besuch von Demeter, einer NGO aus dem Bereich der ökologischen und nachhaltigen Landwirtschaft, sowie der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union wurde die Rolle der Interessenorganisationen anschaulich beleuchtet.

Eine weitere Perspektive bekamen die Studierenden im Europäischen Parlament, wo neben der Besichtigung des Plenarsaals ein intensiver Austausch mit einer EU-Abgeordneten aus dem Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung auf dem Programm stand. Im Gespräch mit der Abgeordneten rückten insbesondere die – je nach ansässiger Region und Größe – des Betriebs unterschiedlich gelagerten Interessen der Bauern in den Fokus der Diskussion.

Nach den Gesprächen in den Institutionen blieb natürlich auch genügend Zeit zur Erkundung der Stadt, u.a. bei einer Stadtführung und einem gemeinsamen Restaurant-Besuch.

Europa-Workshop am Dienstag 9. Mai 2017

Workshop_9Mai2017_HoempageIn vielen Ländern Europas können (rechts-)populistische und anti-europäische Parolen und Positionen einen immer größer werdenden Einfluss verzeichnen und radikale und populistische Parteien Stimmenzuwächse bei Wahlen für sich verbuchen. Die Abstimmung über den Brexit im Sommer letzten Jahres sowie die Präsidentenwahlen in Frankreich, bei der Marine Le Pen vom Front National im ersten Wahlgang ihr bisher bestes Ergebnis in der Geschichte erzielte, sind nur zwei prominente Beispiele.

Die Hochschulgruppe Visionen für Europa möchte dieses aktuelle Thema in einem Workshop „Strategien gegen (Rechts-)Populismus und Nationalismus in Europa“ vertiefen und dabei insbesondere einen Fokus auf Argumentationsstrategien gegen (rechts-)populistische und anti-europäische Aussagen legen.

Anlässlich des Europatages 2017 am Dienstag, 09. Mai, veranstaltet die Hochschulgruppe Visionen für Europa den Student*innen sowie interessierten Bürger*innen einen Workshop mit dem Politikwissenschaftler und Mediator Pierre Klapp, in dem der Umgang mit (rechts-)populistischen Aussagen diskutieren werden soll.

Die Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr im Schloss, Raum S 062, in Münster statt. Dabei soll erläutert werden, wie populistische Diskurse erkannt und dekonstruiert werden und Argumentationsstrategien gegen diese Aussagen aufgebaut werden können.

Pierre Klapp ist Politikwissenschaftler und Mediator und schloss 2013 sein Studium der Politikwissenschaft mit seiner Diplomarbeit über rechtspopulistische Bewegungen an der Universität zu Köln ab. Er gibt regelmäßig Seminare, Workshops und Fortbildungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung zum Thema Rechtspopulismus, u.a. für die Landeszentrale für politische Bildung NRW und die Junge Islam Konferenz NRW sowie verschiedene regionale Träger in der politischen Bildungsarbeit.

Wir freuen uns auf Dich!

Aus organisatorischen Gründen bitte wir für die Teilnahme an dem Workshop um eine formlose und kostenfreie Anmeldung vorab unter: visionenfuereuropa@outlook.de. Die Teilnehmer*innenanzahl ist begrenzt auf 18 Personen.

Wer zieht in den Élysée-Palast?

Diskussionsrunde zur Präsidentenwahl in Frankreich am Dienstag, 02. Mai 2017, 18:00 Uhr im Hörsaal SCH 2 im Institut für Politikwissenschaft. Wir freuen uns auf viele Interessierte!

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Nach der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am vergangenen Sonntag wartet Europa gespannt auf das Ergebnis der Stichwahl am 7. Mai.

Im Vorfeld des zweiten Wahlgangs veranstaltet der Förderverein IfPol Münster in Kooperation mit Visionen für Europa eine Diskussionsrunde zum Ergebnis der ersten Runde und wagt einen Ausblick auf die bevorstehende Stichwahl.

Wir von Visionen für Europa eröffnen den Abend mit einem kurzen Überblick über Funktionen des Präsidenten im politischen System Frankreichs und gehen auf das Ergebnis des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentenwahlen ein.

Anschließend folgt Prof. Dr. Wichard Woyke, Emeritus des IfPol und Experte für die deutsch-französischen Beziehungen, mit einer Analyse der Wahlauswirkungen auf die französische Außenpolitik sowie die deutsch-französischen Beziehungen.

Einen Einblick in die Innenperspektive erhalten wir von Nicolas Kaciaf, der Wahlforscher am Institut de Science Po in Lille ist und zu den Auswirkungen der Wahl auf die französische Innenpolitik sprechen wird.

Nach den Vorträgen werden sich unsere Experten in einer Diskussionsrunde den Fragen des Publikums stellen.

Link zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/692796860905891/

„Versinkt Europa im Populismus?“ Wir fragten, der Vizepräsident des EU-Parlaments antwortete!

Auf Einladung der beiden Hochschulgruppen Visionen für Europa und JEF Münster diskutierte Rainer Wieland, seit 2009 Vizepräsident des Europäischen Parlaments, am Freitag, 03. Februar 2017, mit Studierenden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den Umgang und die Folgen des Populismus in Europa.

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Bild (v. l. n. r.): Johannes Keil, Visionen für Europa, Rainer Wieland, Vizepräsident des EU-Parlaments, Lena Heidemann, JEF Münster, und Teresa Stiens, Moderation.

Das Phänomen des Populismus ist in Europa keine neue Erscheinung. Doch in den zurückliegenden zwei, drei Jahren bekamen populistische Bewegungen verstärkt Zulauf und der Populismus rückte mehr und mehr auch ins Zentrum der politischen und gesellschaftlichen Debatten. Infragestellung von europäischen Institutionen und Grundwerten, grobe Vereinfachung von komplexen politischen Themen und Verbreitung von offensichtlichen Unwahrheiten sind heute oftmals trauriger Bestandteil der politischen Auseinandersetzung. Wir fragten daher etwas provokatorisch: Versinkt Europa im Populismus?

Im voll besetzten Hörsaal im Gebäudes des Exzellenzclusters der Universität führte nach der gemeinsamen Begrüßung Rainer Wieland zunächst in einem kurzen Eingangsstatement in das Thema ein. In der Politik gelte häufig die Regel: „Löse keine Probleme, die niemand kennt – oder, die nicht als Probleme wahrgenommen werden.“ Aber Europa habe zu lange weggeschaut, leitete Wieland ein, und bezog sich dabei nicht nur auf den Krieg in Syrien, die Situationen in (Nord-)Afrika und Geflüchtete aus diesen Regionen, sondern explizit auch auf das Aufkommen populistischer Bewegungen in Europa. Politiker müssten auch den Mut und die Entschlossenheit zeigen, Populisten entschieden entgegenzutreten und ihnen argumentativ zu widersprechen.

Die Grenze zwischen populistischen Äußerungen und überprüfbaren politischen Tatsachen sei zwar fließend, merkte Wieland in der Diskussion an. Man dürfe rechts- wie linkspopulistischen Politikern aber nicht die öffentliche Bühne überlassen. In der täglichen Arbeit sei dies jedoch nicht immer einfach und koste Kraft und Ausdauer, so der Europapolitiker, und schilderte einige Situationen aus dem Europäischen Parlament. Auf die Frage, wie man dem Populismus im Alltag begegnen kann, appellierte Rainer Wieland an jeden einzelnen. Es beginne im täglichen Gespräch, sich gegen Pauschalisierungen zu wenden, Anfeindungen zurückzuweisen sowie sich gegen Hetze und für einen offenen und guten Dialog stark zu machen. Wir müssten wieder mehr miteinander und nicht übereinander reden.

Im Verlauf der Diskussion unter der Moderation von Teresa Stiens bewegten das interessierte Publikum aber auch Fragen zu den Handelsabkommen Ceta und TTIP, zur Flüchtlingssituation, zum Umgang mit dem neuen US-Präsidenten Trump oder zu einer europäischen Verteidigungsgemeinschaft.

Wir haben uns sehr gefreut über die spannende Debatte und die beeindruckende Resonanz in Münster! Der Ursprung der Idee zu dieser Veranstaltung lag übrigens im Mai letzten Jahres, als die Hochschulgruppe Visionen für Europa beim „European Youth Event“ (EYE) in Straßburg zusammen mit mehreren tausend jungen Erwachsenen aus vielen verschiedenen Ländern über europäische Themen diskutierte. Nach der Abschlussdebatte des EYE kamen wir mit Rainer Wieland ins Gespräch, der begeistert war über unser Engagement und in diesem Zusammenhang erwähnte: „Kontaktieren Sie mich, dann komme ich für eine Veranstaltung nach Münster.“ Wir möchten uns zusammen mit JEF Münster an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei Rainer Wieland für sein Kommen und die gelungene Veranstaltung bedanken. (JK)

 

Studienreise Brüssel

Seit vielen Jahren organisiert die Hochschulgruppe Visionen für Europa im Sommersemester die Reise in die europäische Hauptstadt zu den EU-Institutionen. Dieses Jahr findet die Studienreise vom 03. – 05. Mai 2017 (Mittwoch bis Freitag) statt. Der Preis beläuft sich auf 115 € (Übernachtung inkl. Frühstück, Zugfahrt Münster-Brüssel/Brüssel-Münster).
Dieses Jahr werden wir uns inbesondere mit den Themen Nachhaltigkeit und Landwirtschaft beschäftigen. Wir treffen eine Europaabgeordnete zu einem gemeinsamen Gespräch, besichtigten die EU-Institutionen und besuchen eine NGO. Außerdem erkunden wir Brüssel als Stadt und möchten Euch einen Hauch belgischer Kultur vermitteln. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt. Die Anmeldung (Zusage nach Eingang der Mails) erfolgt per Mail an visionenfuereuropa@outlook.de

Versinkt Europa im Populismus? Diskussion mit dem Vizepräsidenten des EU-Parlaments Rainer Wieland

Transatlantische Beziehungen mit Trump – Brexit – Orbán, Kaczyński, Le Pen: Versinkt Europa im Populismus? Und 2017 stehen wichtige und entscheidende Wahlen auf dem europäischen Kontinent an. Wie soll es in Europa 2017 also weitergehen?

Die Hochschulgruppen Visionen für Europa und JEF Münster laden Sie und Euch am Freitag, 03. Februar 2017, um 17:30 Uhr herzlich zu unserer Diskussionsveranstaltung mit Rainer Wieland, dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, ein. Die Veranstaltung wird im Hörsaal JO 1 (Erdgeschoss) im Gebäude des Exzellenzclusters „Religion und Politik“, Johannisstraße 4, 48143 Münster stattfinden.

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Rainer Wieland wird zum Einstieg einen ca. 20-minütigen Vortrag zum Thema „Populismus in Europa“ halten und danach für ihre und Eure Fragen in der Diskussion zur Verfügung stehen.

Wir möchten herzlich dazu einladen, sich hieran zu beteiligen! Bereits im Vorfeld bietet sich die Möglichkeit, Fragen in unserem Facebook-Event (https://www.facebook.com/events/376103222747704/) zu posten. Diese werden gesammelt, zusammengefasst und schon im Voraus an die Moderation des Events weitergeleitet. Schließlich gibt es aber auch selbstverständlich die Möglichkeit, noch im Laufe der Veranstaltung spontane Fragen an Rainer Wieland zu richten.

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

2017 mit neuer Doppelspitze

#2017 liegt vor uns! Und startet mit neuer Führung unserer Hochschulgruppe. Im Dezember frisch gewählt, übernimmt 2017 mit Laura Herzog und Pauline Radig unsere neue Doppelspitze das Amt der Vorsitzenden von Julia Henn. Wir gratulieren und freuen uns bereits auf die anstehenden Projekte. Weitere Infos folgen in Kürze.

Semesterstart!

Europa begeistert Dich?! Wir freuen uns über interessierte und engagierte Studierende, für die Europa mehr bedeutet als ein Wort mit sechs Buchstaben.

Die Hochschulgruppe Visionen für Europa möchte mit Studienreisen und Veranstaltungen zu europäischen Diskussionen beitragen und besonders jungen Menschen die Vielfalt des europäischen Projekts näherbringen.

Unser erstes Einsteigertreffen findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016, um 18 Uhr in der KulturKneipe F24 in der Frauenstraße 24 in Münster statt. Ein zweites Einsteigertreffen wird es in der darauffolgenden Woche am Donnerstag, 27. Oktober 2016, geben. Wir freuen uns auf Euch!

Unsere regelmäßigen Treffen im WS 2016/2017 werden donnerstags um 18:30 Uhr in der KSHG/Café Milagro stattfinden.

Wir wünschen: Gute Semesterferien

Die Hochschulgruppe wünscht Euch allen eine gute Zeit in den Semesterferien. In den letzten Monaten gab es gleich mehrere Ereignisse, die die Europäische Union und Europa vor Herausforderungen und neue Aufgaben gestellt haben – von der Entscheidung Großbritanniens zum Brexit, über Terrorakte und die neusten Entwicklungen in der Türkei. Wir werden im Wintersemester uns daher u.a. der Frage zuwenden, wie es in Brüssel „weitergeht“ und welche Perspektiven es für die EU in der Zukunft geben wird. Die Planungen dazu laufen bereits.

Gleichzeitig können wir auf ein erfolgreiches Studienjahr mit zahlreichen gut besuchten Veranstaltungen und Aktionen zurückblicken. Ob bei unserer großen Podiumsdiskussion „Die EU in den Medien“ im letzten Herbst, unseren beiden diesjährigen Studienreisen nach Riga und Brüssel, unserem Besuch beim European Youth Event (EYE) 2016 in Straßburg, unserem Workshop zur europäischen Flüchtlingspolitik oder bei kleineren Aktionen, wie beispielsweise der Teilnahme am Spendenlauf der Amnesty Hochschulgruppe Münster (unser Photo): Wir hatten viel Freude, Austausch und interessante Diskussionen. Wenn du im nächsten Semester Teil unseres Teams werden möchtest, dann schreib uns einfach auf Facebook oder per Mail an visionenfuereuropa@outlook.de. Wir halten Dich über unsere Termine und Treffen auf dem Laufenden.

Ganz abgeschlossen ist unser Studienjahr übrigens noch nicht. Vom 31. Juli bis 07. August wird unser Delegationsteam der SPECQUE 2016 nach Sherbrooke, Kanada, reisen und an der Simulation des Europäischen Parlaments mit vielen anderen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern teilnehmen. Viel Erfolg!